Gottesdienstordnung

Termine während der Schulferien können abweichen! Siehe auch unsere „Woche“.

Dienstag

  • 08.15 Uhr | Eucharistiefeier in St. Leonhard
  • 19.00 Uhr | Vesper in St. Leonhard (jeden erste Dienstag im Monat)
  • 16.30 Uhr | Rosenkranz in der Pfarrkirche Leiden Christi (im Winter um 16.00 Uhr)
  • 19.00 Uhr | Taizé-Gebet in der Pfarrkirche Leiden Christi (jeden zweiten Dienstag im Monat, nicht in den Ferien)

Mittwoch

  • 08.00 Uhr | Eucharistiefeier in der Pfarrkirche Leiden Christi

Donnerstag

  • 16.30 Uhr | Rosenkranz in der Pfarrkirche Leiden Christi (im Winter um 16.00 Uhr)
  • 19.00 Uhr | Eucharisiefeier in St. Georg

Freitag

  • 10.00 Uhr | Eucharistiefeier im Altenheim Fritz-Kistler-Haus in der Schmaedelstraße 29
  • 18.00 Uhr | Eucharistiefeier in der Blutenburg

Samstag

  • 09.00 Uhr | Morgengebet in St. Georg (jeden dritten Samstag im Monat, von Januar bis März in der Pfarrkirche St. Leonhard)
  • 17.00 Uhr | Rosenkranz in St. Leonhard
  • 17.30 Uhr | Vorabendmesse in Leiden Christi

Sonntag

  • 09.00 Uhr | Eucharistiefeier in St. Leonhard
  • 10.30 Uhr | Eucharistiefeier in Leiden Christi
  • 19.00 Uhr | Eucharistiefeier in St. Wolfgang

Hinweise:

  • An die Stelle aller Eucharistiefeiern (außer Sonntagvormittag) können auch andere Gottesdienstformen treten.
  • Die Beichtgelegenheit findet nach Vereinbarung statt!
  • Informationen zu Kindergottesdiensten finden Sie hier.

Kindergottesdienste

Kindergottesdienste finden ca. zweimal im Monat abwechselnd in Leiden Christi und St. Leonhard jeweils im Pfarrheim statt. In Leiden Christi werden die Gottesdienste getrennt nach kleineren Kindern und Schulkindern gefeiert.


Termine:

Stundengebet

Herzliche Einladung zum Mitsingen und Mitbeten ergeht an alle, denen das gesungene Psalmgebet ein Anliegen ist!

Eine offene Gruppe von Frauen und Männern gestaltet die Tagzeitenliturgie, das gesungene Stundengebet (Laudes und Vesper) in unserer Gemeinde mit zum Teil mehrstimmigen Psalmvertonungen. Das Morgengebet findet jeden dritten Samstag um 09.00 Uhr in St. Georg (nicht in den Ferien und in den Wintermonaten in der Pfarrkirche Leiden Christi) statt.

Näheres bei Stefan Schori, Diakon, Tel. 829206-73

Rosenkranz

Gebete, Bilder, Betrachtungen, meditativ aneinandergereiht, einem Kranz von Blüten gleich.

Für die einen: langweilig, eintönig. Für die anderen: Quelle der Kraft.
Für uns alle: Gebets- und Glaubensschule, Hilfe und Heilmittel für Kirche und Welt.
Man „lernt“ ihn nur, indem man ihn betet, indem man mit ihm den Weg geht zu den Geheimnissen unseres Glaubens.
In der Gleichförmigkeit des Gebets, in steter Wiederholung, dem Einatmen und Ausatmen gleich, finden wir an der Hand Marias
zu innerer Ruhe, zu uns selbst, zu Gott. Gisela Baltes, www.impulstexte.de. In: Pfarrbriefservice.de

Taizé-Gebet

Das Taizé-Gebet ist eine Gebetsform, in der meditative Gesänge und kurze Textlesungen einander ablösen.
Wir versammeln uns gemeinsam, um miteinander zu singen, die Lesung eines Psalms, eines Evangeliumstextes
und der Fürbitten zu hören und einige Minuten in Stille zu verbringen.

Corona-Info

Ein Taizégebet ohne Gesang ist wie eine Suppe ohne Salz.
Deshalb haben wir beschlossen, zunächst bis nach den Sommerferien mit den monatlichen Taizégebeten zu pausieren.
Danach hoffen wir, dass sich wieder wie immer am zweiten Dienstag des Monats alle treuen TaizélerInnen  und auch neue Begeisterte zu Gebet und Gesang versammeln werden. 

Herzliche Grüße, Ihr Taizéteam.

Jeden zweiten Dienstag im Monat findet um 19.00 Uhr das Taizé Gebet in der Pfarrkirche Leiden Christi statt.

Kontemplation

»Beten heißt nicht sich selbst reden hören.
Beten heißt: still werden und still sein und
warten, bis der Betende – Gott hört.«

Sören Kierkegaard

Die Übungsgruppe trifft sich alle 2 Wochen (nicht in den Ferien)  im Pfarrheim in der Oase,
jeweils am Mittwoch von 19.30 Uhr–21 Uhr.
Genaue Termine finden Sie im Pfarrbrief oder in der “Woche”.

Kontakt: Hildegard Knecht 089 – 88 19 48 und Florian Sauer 089 – 834 16 52

» Auf dem Weg zur Kontemplation wird der Mensch hieneingenommen
in den Prozess vertiefter Selbsterkenntnis, Reinigung
und Verwandlung, des Reifens und Wachsens.
Die äußere Form des Übens ist gesammeltes Sitzen in der Stille,
geführt von der Achtsamkeit auf den Atem … «

Günter Lohr

Ministranten

Wir Ministranten von Leiden Christi

„Ministrant“ leitet sich vom lateinischen Wort „ministrare“ ab, was übersetzt „dienen“ heißt. Ministranten (oder Minis, wie wir sagen) übernehmen also während des Gottesdienstes besondere Aufgaben und unterstützen somit den Pfarrer. Bei uns in Leiden Christi gibt es aktuell 95 Ministrantinnen und Ministranten. Die meisten Minis beginnen ihren Dienst nach ihrer Erstkommunion mit der Miniausbildung. Wegen der hohen Anzahl an Ministranten ist jeder ungefähr zweimal pro Monat zum Ministrieren eingeteilt. Höhepunkte für uns Minis sind natürlich die großen kirchlichen Feiertage wie Ostern oder Weihnachten, da herrscht immer eine ganz besondere Atmosphäre.
Damit jeder Bescheid weiß, wann er zum Ministrieren eingeteilt ist, gibt es einen Miniplan. Neben unseren liturgischen Aufgaben, die alle mit viel Freude sowie großem Engagement und Pflichtbewusstsein ausüben, sind wir auch außerhalb der Gottesdienste aktiv: Wir führen die verschiedensten Aktionen durch und unternehmen coole Ausflüge!
In der Pfarrei stellen die Ministranten somit eine eigene, äußerst aktive Gruppe dar, die von unseren Oberminis koordiniert wird.

https://www.ministrieren.de/home.html

Wir Ministranten von St. Leonhard

In der Pfarrei St. Leonhard gibt es derzeit über 30 Ministranten und Ministrantinnen, die von Oberministranten geleitet werden.
Alle gefirmten Ministranten bilden zusammen mit den Oberministranten die sogenannte Verantwortlichenrunde.

Wenn du neu in die Pfarrei gezogen bist und auch ministrieren willst, melde dich
bitte bei Diakon Stefan Schori 82 92 06-73 oder sschori@ebmuc.de.

Lektoren und Kommunionhelfer

In unserer Pfarrei engagieren sich ca. 40 Ehrenamtliche als Lektoren und Kommunionhelfer. Einige von ihnen sind zusätzlich auch als Kantoren tätig.

Sie tragen in den Gottesdiensten die Lesungen vor, beten die Fürbitten und spenden die Kommunion. Der Liturgiehelferdienst ist somit ein wichtiger Bestandteil des Gottesdienstes, der Zuverlässigkeit und Gewissenhaftigkeit erfordert.

Die Liturgiehelfer haben sich in speziellen Schulungen des Ordinariates (Sprecherziehung) oder durch interne Weiterbildungen auf ihren Dienst vorbereitet.

Der Liturgiehelferplan wird für einen Zeitraum von 6 bis 8 Wochen im Voraus erstellt und kann hier abgerufen werden:
(Hinweis: Die Inhalte für unsere Lektoren und Kommunionhelfer sind passwortgeschützt.)

Wortgottesdienst-Leiter

Hier finden Sie Informationen für Wortgottesdienst-Leiter. Aktuell noch in Bearbeitung.

Haus- und Familiengottesdienste

Die Corona-Krise stellt alle Menschen vor große Herausforderungen. Noch niemand von uns hat eine ähnliche Situation erlebt. Alltag und Lebenssituationen müssen umgestellt und neu organisiert werden. Auch für die Kirche ist es eine außergewöhnliche Situation, da noch nie alle öffentlichen Gottesdienste ausfallen mussten. Dennoch dürfen die Verkündigung des Wortes Gottes und das Gebet nicht verstummen. Ja, viele Menschen suchen gerade in diesen Zeiten nach Gebeten und Texten, die Orientierung und Halt geben. Jetzt muss sich die Kirche auch als Hauskirche bewähren.

Archiv 2020:

Viele weitere Angebote finden Sie auf der Homepage der Erzdiözese München und Freising – z.B. Online-Gottesdienste aus verschiedenen Pfarreien, sowie Gottesdiensten in Fernsehen, Radio und Internet.